Bitcoin cfd Trading – nichts für Warmduscher!

Was heißt CFD-Trading?

Unter CFDs versteht man eine Möglichkeit des derivativen CFD-Tradings, bei dem versucht wird, einen Gewinn zu erzielen, indem auf steigende oder fallende Kurse an internationalen Finanzmärkten oder mit Finanzprodukten wie Währungen, Staatsanleihen, Indizes und Aktien oder Rohstoffen, spekuliert wird. Der CFD, ein Contract of Difference, die Differenzkontrakte versteht sich als ein hochspekulatives Derivat. Diese Produkte sind generell mit einem hohen Risiko- (Risikohinweis: zu beachten ist, dass 76,4 % der CFD-Konten im Einzelhandel Geld verlieren, genauere Informationen in der Seitenleiste) Verlusten verbunden. Das liegt in ihrer Eigenart als Hebelprodukt. Hier gilt auch für Profis die Devise, dass ganz klar mit höheren Chancen auch höhere Risiken einzugehen sind.

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Was ist ein Hebelprodukt für das CFD-Trading?

Der Bitcoin CFD Handel erwirtschaftet seine Gewinne aus den Differenzen von jeweils einem Devisenpaar, zwei unterschiedlichen Währungen, bei denen sich ein Währungsunterschied, der sogenannte Ping ergibt. Ein Ping ist eine Kommastelle in der Umrechnung. Eigentlich eine Winzigkeit, die aber bei den Entscheidungen und den Kursveränderungen, beziehungsweise der Depotführung sehr wichtig sein kann

Durch den sogenannten Hebeleffekt aber werden Mäuse zu Elefanten. Das meint, der Händler erhält für wenig Kapitaleinsatz eine wesentlich umfangreichere Handelsposition und Hebelprodukten. Bei einem Hebel von 1 zu 17 etwa, wird ein Dollar den Gegenwert / Gesamtwert von 17 Dollar auf dem Marktes bedeuten. Der Broker leiht dem Händler sozusagen den Rest. Dies nennt man Marginhandel.

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72% der Privatanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Wie funktioniert ein Bitcoin CFD?

Der Händler, der auf CFDs tradet, wird nicht den tatsächlichen Wert verkaufen oder kaufen. Vielmehr ist dieser zugrunde liegende Wert einer wirklichen Aktie, eines Rohstoffes oder eines Währungspaares in Einheiten aufgeteilt, die erstanden werden können. Dabei ist eine breite Produktpalette des Brokers von großer Bedeutung, dies gilt immer ohne Ausnahme.
Sie sollte umfassen Aktien, Rohstoffe Währungspaare sowie Staatsanleihen und, von ausschlaggebender Bedeutung, einen Aktienindizes wie beispielsweise den Germany 30, er fasst die Preisentwicklung deutscher Aktien zusammen und spielt somit eine wichtige Rolle. Für jeden Punkt nun, den der Kurs sich in eine für Sie positive Richtung bewegt, erzielen sie Gewinn. Ist die Richtung des Kurses gegen Sie, werden Sie entsprechend Verluste einfahren. Der Kurs des CFD ist sehr volatil, will meinen, große Sprünge sind keine Seltenheit.
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Was macht das CFD-Trading aus?

  • Es existieren bei Aktien- und Futures-CFDs long Ordergebühren für die CFD-Trades
  • Es gibt Short-CFD und Long-CFD, die unterschiedliche Contracts for Difference sind
  • Brokerage-Depot es ist ein wirklich transparentes Produkt mit guten Funktionsweisen
  • Es gibt bei CFDs, außer bei Futures-CFDs keine begrenzten Laufzeiten als Finanzinstrument
  • Es existieren keine Zeitwertverluste die Nachteile bei der Berechnung mit sich bringen
  • Der Kunde profitiert und partizipiert an steigenden und fallenden Kursen und Wertänderung
  • es ist möglich bei sehr geringem Kapitaleinsatz ausgesprochen hohe Volumina zu handeln

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Was sind die Haltekosten beim Handel mit Bitcoin CFD?

Die Haltekosten sind Beträge, die für das Halten des Basispreises anfallen, wenn nach 17.00 Uhr New Yorker Börsenzeit, Positionen gehalten werden. Hat das Produkt aber einen fixen Ablauftermin, werden diese Kosten schon im Preis des Produktes inkludiert sein. Die Haltekosten sind also ein Zinssatz, der negativ oder positiv ausfallen kann, abhängig von den Referenzzinssätzen beziehungsweise ebenso den Marktgegebenheiten. Dieser Zins basiert 2021 auf der jeweiligen Höhe des Referenzzinssatzes der entsprechenden Währung des Produktes. Dem Euro, Germany 30, ist der EURIBOR zugrunde gelegt. Die Differenz wird jeweils 2,5 Prozent bei Ankauf und Verkauf betragen, es sei denn, der Interbankensatz, der zugrunde gelegt ist, liegt unter 2,5 Prozent.
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Bevor man die erste Summe von 100 Euro oder weniger, auf die Derivaten setzen, sich mit Konditionen oder Spreads beschäftigen kann, sollte erst einmal eine Kontoeröffnung durchgeführt werden. Je nach CFD-Broker ist die Eröffnung in wenigen Minuten abgeschlossen. Hierbei sollte man sich aber erst über die Funktionsweise / Funktionsumfang der Hebelprodukte und anderen Faktoren von dem CFD-Anbieter informieren. Weitere wichtige Punkte bei der Anmeldung sind:

  • Für mehr Angebote aus Deutschland
  • Auswahl der Instrumente für jede Transaktion
  • Leistungen für die Anfänger und erfahrene CFD Trader
  • Finanzierungskosten im Rahmen des CFD-Handels
  • Eröffnungskurs und Verkaufskurs für das Startkapital
  • Auswahl der Optionsscheine mit Blick auf Direktinvestment

In der Regel kann man sich dabei die ganzen Aspekte der jeweiligen Handelsplattform leicht auf deren Seiten durchlesen. In Kürze kann man als Investor aber auch eine Empfehlung aus einem Test erhalten, der Testsieger bietet in der Regel die meisten folgenden Vorteile.

Was sind Marktdatengebühren?

Um mit Erfolg zu traden sind aktuelle Informationen der Liquidität unerlässlich. Wer sich als Trader also die CFD-Kursdaten ansehen möchte, wird ein Abonnement abschließen. Das läuft regelmäßig monatlich. Je nach den Bedingungen des Anbieters, wird die Gebühr zurückerstattet, wenn der Kunde eine gewisse Anzahl von Trades fährt. Unterschieden wird dabei auch zwischen Privat- und Nichtprivat-Anlegern. Die Gebühr fällt auch ganz nach Nationalität des Traders aus, in manchen Ländern ist sie steuerpflichtig. Gewöhnlich ist es erst möglich, ein Traderkonto aufzulösen, wenn das Konto so weit gedeckt war, die Marktdatengebühren zu bezahlen. Das Abonnement wird sich regelmäßig monatlich verlängern, sodass die Einzahlung regemäßig durchgeführt werden muss.

Was ist die Nachschusspflicht für den CFD-Trading?

Aufgrund des Marginhandels auch Margin Call, der mit der Hebelfunktion verknüpft ist, kann es passieren, dass ein Verlust beträchtlich über das real vorhandene Kapital des Privatkunden auf seinem Händlerkonto hinausgeht, es aufzehrt und weiter eine Schuld besteht. Die Schuld wird nun auch das sonstige Vermögen des Händlers betreffen, wenn nicht eine Risikobegrenzung oder eine andere Einigung getroffen wurde. Sobald das Konto ins Minus rutscht, ist der Händler also verpflichtet, es auszugleichen. Die Bank hat unter anderem die Möglichkeit einer sogenannten ‘Zwangsglattstellung‘, das will meinen alle offenen CFD-Positionen werden gecancelt. Reicht auch dieser Betrag nicht, ist der Händler weiter vollumfänglich zum Ausgleich verpflichtet, muss die Leistung aus seinem Privatvermögen erbringen.

Was versteht man unter Kommissionen?

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Kommissionen existieren nur für Aktientrading. So ist also auch beim CFD-Trading eine Kommissionsgebühr fällig. Die Kommissionen fangen bei etwa 0,05 Prozent der Gesamtpositionen, die gehandelt werden an. Es gibt ferner eine Mindestkommissionsgebühr von regelmäßig etwa 5 €. Bei jedem Investment / Investition sollte man entsprechend die Gebühren im Auge behalten. Nur somit erhält man dann auch eine Geldanlage, die nur einen geringen Anteil an Kosten verursacht. Nur somit bekommt man die beste Wertentwicklung.

Was ist ein Demo-CFD-Konto, ein Simulator?

Auf einem solchen Account, der zu Trainingszwecken eingerichtet wird, man handelt mit Demogeld, ist es dem Neueinsteiger möglich, unter realen Bedingungen die Marktgegebenheiten kennenzulernen. Mit fiktiven Contracts, fiktiven Limits ein Tool zum optimalen Sprung ins Bitcoin CFD-Trading. Durch den Umstand, dass bei diesem Angebot nie Kapitals eingesetzt werden müssen, kann man den Kursbewegungen ohne Risiko folgen. Aber auch der Besuch von Webinaren, wie von BaFin kann helfen, um sich ein besseres Bild der Kursschwankungen zu machen, und beim richtigen Handel den Totalverlust zu minimieren.

Kontakte zu den Anbietern für CFD-Trader

In vielen Fällen ist es durchaus sinnvoll, eine Wahl an hochwertigen Hilfen in Anspruch nehmen zu können. So kann man beispielsweise Positionsgröße Fragen klären, sich jede Abkürzung erklären lassen oder auch bei anderen Umständen den Support bei den Händlern zu kontaktieren, um sschnell eine Antwort zu bekommen. Vor allem bei Tradern die noch nicht so viel Erfahrungen mit dem ein- und verkauf hat, sollen sich hier informieren. Im Grunde kann aber jede Gruppe von Nutzern den Support vom Inhaber nutzen. Vorteile vom Kundenservice sind:

  • Hilfe in Bruchteil von Minuten mit Berücksichtigung der Tageszeit
  • Jeder Kunde hat Rechte zur Beratung ohne Ausahme
  • Forderung nach Support per Mail, Hotline oder Chat
  • Beratung per Text oder auch Video für besseres Verständnis
  • Experten sind immer freundlich zu den Investoren
  • Hilfe bei der Prognose der Realtimekurse der Admiral Markets

Wer dementsprechend nicht genug Erfahrung mit der Bewegung bei den Kursen, derVerwendung von Basiswerten der Edelmetalle und Kontrakte hat, der sollte auf keinen Fall darauf versichten vor dem Kauf- oder Verkauf short den Support in Anspruch zu nehmen.

Fazit zum CFD-Trading

Das Bitcoin CFD-Trading ist nicht eines der risikoärmsten. Die Hebelwirkung katapultiert Gewinne, genauso aber auch Verluste schnell ins Uferlose. Auch Profis stehen oft hilflos vor der Volatilität des Kurses. Somit können die Hebels zum Segen genauso aber auch zum Übel werden.

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FAQ

Was ist der Unterschied zwischen CFD bitcoins Trading und dem Aktienhandel?

ontracts for difference sind finanzielle Differenzgeschäfte. Der Aktienkurs des CFD Derivats / Derivate begründet sich auf dem Underlying, Aktien (DAX oder Dow Jones), Indizes, Index oder Rohstoffe etc. der Basiswerte / Basiswerts. Der Trader ist lediglich in die Kursentwicklung der von ihm gehandelten Einheiten beteiligt. CFD’s verstehen sich als sogenannte OTC-Produkte. Das sind Produkte, ‘over the Counter‘, will meinen, der Handel findet nicht direkt an der Börse statt, sondern jeweils über ein Partnerinstitut, einer Bank.

Was ist unter einem Spread zu verstehen?

Dies bezeichnet den Unterschied zwischen Ankaufspreis und dem letztlichen Verkaufspreis. Der Broker nennt die beiden Begriffe Bid und Ask. Der Ask, also der Verkaufspreis wird der Preis sein, der zu bezahlen ist, um einen Kauf zu tätigen. Will man verkaufen, gilt der Bid, der Ankaufpreis. Die Differenz ist der Spread des Händlers, also die Punktezahl, die seine Marge / Marginsatz ist. Er ist sozusagen die Entschädigung, die sich der Broker für seine Bemühungen abzweigt. Je enger der Spread, umso mehr Gewinn für den Kunden. So ist der Spread im Broker-Vergleich eine der maßgebenden Größen.

Was ist Metatrader?

Es gibt eine große Auswahl für Möglichkeiten beim Handeln mit Differenzkontrakten / Differenz kontrakten, wie Ausgabe von Metatrader. Dies ist eine kostenlos zur Verfügung gestellte Software. Sie weist eine eigene Skriptsprache auf und dient der Entwicklung von Indikatoren und Handelssystemen, Optionen. Der Metatrader stellt eine beliebte elektronische CFD Trading Plattform für den Future-, Forex- und CFD-Handel dar. Er ist multilingual und bietet unter Umständen in Zukunft noch mehr Angebote der Martks an. Zocker sind hier herzlich willkommen, um mit Bedacht die richtige Geldanlage zu finden.

Was ist Avatrade?

Avatrade ist ganz einfach einer der führenden Brokerunternehmen in der Branche. Die Plattform punktet mit etwa 200.000 Usern und einem ansprechendem Support. Hinzu kommt eine gute Sicherheitsleistung durch eine hochwertige Regulierung, gute Auswahl beim Aktinkurs und eine gute Übersicht über ETFs, Kursschwankungen und Moneymanagement im Portfolio. Es gibt aber auch noch andere gute Anbieter die Aktien-CFDs offerieren, die ebenfalls einen guten Schutz bieten, sodass sich hier ein CFD-Depot anbietet.

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Andere Websites zum Thema:

  1. https://www.wallstreet-online.de/nachricht/6486195-bitcoin-cfds-sinn-unsinn
  2. https://www.dailyfx.com/deutsch/devisenhandel/ausbildung/2017/03/14/Bitcoin-CFD–Hedging-So-gehts.html
  3. https://www.gutefrage.net/frage/plus500-aktien-oder-bitcoin
 
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