Was muss man beim CFD Trading beachten? Welcher Broker überzeugt beim Vergleich?

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Was sind CFDs?

Die CFDs (Differenzenkontrakte) können zwar in den gleichen Bereich wie Futures oder Optionen eingeordnet werden, jedoch handelt es sich hierbei um eine differenzierte Art von Investitionsmöglichkeiten. In diesem Fall schließen der Kunde und Broker beim Kauf von einem CFD einen Vertrag. Hierbei geht es darum, zu entscheiden, ob der Kurs von den jeweiligen Anlagemöglichkeiten steigt oder fallen wird.

CFD

Je nachdem wie sich der Kurs dann verändert, erhalten die Investoren eine Rendite oder verlieren ihren gemachten Einsatz. Angeboten wird der Kauf von den CFDs in folgenden Bereichen:

  • Aktien
  • Kryptowährung
  • Indizes
  • Rohstoffe
  • Devisen

Als Beispiel kann der CFD-Handel mit Rohstoffen benannt werden. In diesem Fall wird ein Rohstoff wie Edelmetall zum Basiswert von 500 Euro gekauft. Sollte dieser Wert nun ansteigen auf 550 Euro, muss der Broker dem Kunden die Differenz dieser beiden Summen als Rendite auszahlen. Genauso kann es aber auch dazu kommen, dass der Kunde den Broker bezahlen muss, wenn der Kurs entsprechend sinkt.

Ebenso kann beim Kauf vom CFD aber auch eine negative Kursentwicklung angegeben werden, sodass die Kunden eine Rendite erhalten, wenn sich der Wert der Rohstoffe negativ entwickeln sollte. Entscheidend ist es somit, sich immer auf dem Laufenden darüber zu halten, wie sich der ausgesuchte Kurs entwickeln könnte, um dann den passenden CFD zu kaufen.

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Wie funktioniert der Handel mit CFDs?

Zuerst einmal sind die bereits benannten Basiswerte sehr wichtig. Je nach Investitionsmöglichkeit und stand der Kurse, sind diese unterschiedlich teuer. In diesem Fall ist es entscheidend, einen CFD für einen Rohstoff, die Aktien, die Kryptowährung oder Indizes zu erwerben, bei denen der Kunde die Kursentwicklung sicher voraussagen kann. Gekauft werden diese CFDs direkt über den ausgesuchten Broker, über den dann auch die Rendite ausgezahlt wird.

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Ebenso zu benennen bei der Funktion der Differenzenkontrakte ist der sogenannte Hebel. In diesem Fall handelt es sich um ein besonderes Finanzprodukt, welches den Kauf der CFDs erleichtert. Als Beispiel ist ein Rohstoff zu benennen, dessen Kurs aktuell bei 1.200 Euro steht. Entsprechend teuer wäre der Erwerb der Differenzenkontrakte. Durch den richtigen Hebel (beispielsweise 10:1) kann dafür gesorgt werden, dass der Kaufwert auf 120 Euro sinkt.

Selbstverständlich müssen die Rohstoffe beim CFD-Trading nicht direkt gekauft werden, auf diese Weise ist aber dennoch dafür zu sorgen, dass die jeweiligen Kosten für die Kunden angemessener ausfallen. Diese Finanzinstrumente richtig eingesetzt, können aber auch dafür sorgen, dass die Rendite im jeweiligen Verhältnis erhöht wird, um somit mehr Geld bei einem erfolgreichen Handel zu erhalten.

Zum Beispiel kann ein Hebel mit dem Wert 50:1 genutzt werden, um die Gewinnsumme fünfzigfach zu steigern. Auf die gleiche Art wird aber auch ein möglicher Verlust erhöht, sodass die Kunden diese Finanzinstrumente nur mit Vorsicht einsetzen sollten. Entsprechend wichtig ist die richtige Erfahrung, um zu wissen, wann sich der Einsatz lohnt und wann eher nicht.

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Welche Vorteile hat das CFD-Trading?

Besonders wichtig bei den Vorteilen ist die hohe Flexibilität der Differenzenkontrakte. Hierzu gehört nicht nur der recht große Bereich wie Aktien, Indizes oder Rohstoffe, sondern ebenfalls, dass sowohl steigende als auch fallende Kurse für die Investition genutzt werden können. Hierbei können die Kunden je nach Broker mit einem einfachen Kauf der CFDs rechnen, wobei immer darauf geachtet wird, dass der Vorgang möglichst transparent ausfällt.

Darüber hinaus ist noch ein Vorteil, dass durch die Hebel aber auch durch den einfachen Handel mit den CFDs durchaus eine hohe Rendite erzielt werden kann. Im Gegenzug ist hierbei ein vergleichsweise geringer Kapitaleinsatz notwendig. Zum Schluss kann noch benannt werden, dass die Risiken bei den Differenzenkontrakten geringer ausfallen als bei anderen Investitionsmöglichkeiten wie die Futures oder eine normale Aktie.

Zum Schluss ist bei den Vorzügen noch zu benennen, dass es viele seriöse Anbieter für den Kauf der CFDs gibt. Somit sollte jeder Kunde für sich die richtige Anlaufstelle finden können.

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 Über welche Broker kann gehandelt werden?

Je nachdem welche Art von Differenzenkontrakten gehandelt werden soll, bieten sich andere Broker an, die unterschiedliche Vorteile und Leistungen zu bieten haben. Besonders zu benennen hierbei sind Anbieter wie:

  • Plus500
  • eToro
  • Markets.com
  • IQ Option
  • BDSwiss

Bei diesen Brokern können die Kunden durchaus mit guten Leistungen, fairen Preisen und einer großen Auswahl an CFDs rechnen. Natürlich kommen immer wieder neue Anbieter hinzu oder andere Broker sind besser für die eigene Strategie geeignet. In diesem Fall können Erfahrungen von Kunden als auch Testberichte genutzt werden, um sich ein Bild der ganzen Broker zu machen. Wichtig hierbei ist, sich immer auf dem Laufenden zu halten, um zu jederzeit die besten Angebote zu verwenden.

Um die verschiedenen benannten Anbieter in einem Vergleich gegenüberstellen zu können, ist es sinnvoll die jeweilige Webseite persönlich zu besuchen. Auf diese Weise können die Interessenten direkt Kontakt zu den jeweiligen Mitarbeitern aufnehmen, um sich hier beraten zu lassen. Weiterhin kann noch ein Demokonto aufgemacht werden, um ohne Risiko die Difference-Kontrakte handeln zu können.

Anhand der Informationen, die auf diese Weise gesammelt werden, kann dann der Broker ausgesucht werden, der am besten zu seinen Vorstellungen passt.

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Worauf muss man beim CFD Broker Vergleich achten?

Zuerst einmal ist es wichtig, sich für einen hochwertigen Broker zu entscheiden, der einige Aspekte erfüllt, um hier sicher handeln zu können. Besonders bedeutend zu wissen ist, ob es sich um einen seriösen Anbieter handelt. Je nach Sitz des Brokers und Regulierungen, die eingehalten werden müssen, kann die Seriosität bestätigt werden. Weiterhin sollte noch darauf geachtet werden, ob der Anbieter einen umfangreichen Kundensupport bietet, um schnell Kontakt aufnehmen zu können.

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Ebenso ist nicht darauf zu verzichten, die ganzen Tradingkosten zu vergleichen, die bei dem jeweiligen Broker für den CFD-Handel anfallen. Wichtig ist natürlich auch, dass der jeweilige Broker eine möglichst umfangreiche Auswahl an Differenzenkontrakten zu bieten hat, die entsprechend über die Seite gehandelt werden können. Nur somit findet jeder User das richtige Angebot für sich. Letztlich ist noch ein Punkt, dass die Broker auch das mobile Handeln über eine App anbieten sollten.

Um hierbei die richtige Auswahl zu treffen, können einfach, wie schon benannt wurde, mögliche Erfahrungsberichte von Kunden und Tests genutzt werden, um sich ein Bild der Anbieter zu machen.

Welche Handelsplattformen stehen zur Verfügung?

Es kommt bei den Handelsplattformen immer darauf an, ob diese auf dem Computer, über eine mobile App oder auch auf einem Tablet-PC genutzt werden. In jedem Fall muss die Plattform angepasst werden, um den Anleger eine möglichst gute Übersicht und Funktion zu bieten. Zudem ist es wichtig, dass die Kunden möglichst einfach ein Depot beziehungsweise ein Konto über die jeweilige Handelsplattform eröffnen können. Als Beispiel zu benennen sind folgende Softwarelösungen:

  • MetaTrader
  • NinjaTrader
  • AgenaTrader
  • Guidants
  • Tradesignal

In diesem Fall können die Kunden einige Vorteile erwarten, wie ein guter Aufbau, zuverlässige Software oder auch die regelmäßige Erweiterung der ganzen Funktionen. Hinzu kommt natürlich auch noch, dass diese Plattformen Zugang zu den meisten Märkten bieten, um wirklich jede Art von CFDs handeln zu können. Nur auf diese Weise ist es für die Anleger möglich, früher oder später Geld durch die Trades zu erhalten.

Um sich ein Bild der jeweiligen Handelsplattformen zu machen und später keinen Fehler bei der Verwendung der Difference-Kontrakte fürchten zu müssen, gibt es für jede Software Lernprogramme oder auch Lernvideos. Diese können genutzt werden, um sich auf einfachen Weg ein Bild der ganzen Funktionen auf der Seite zu machen. Somit ist garantiert, dass die Risiken beim späteren Handel reduziert werden.

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Was bietet ein Demokonto?

Nicht jeder Anleger hat direkt von Anfang an die Erfahrungen und Fähigkeiten, um die Differenzenkontrakte erfolgreich handeln zu können. Aus diesem Grund werden je nach Broker auch Demokonten angeboten. In diesem Fall wichtig zu wissen ist, dass die Kunden nicht mit echtem Geld das Trading abschließen, sondern nur mit Demokapital. Auf diese Weise gehen die Kunden keine Risiken ein, sondern können sich ein genaues Bild der Handelsvorgänge machen.

Sollte einmal eine CFD gekauft worden sein, die nicht erfolgreich war, müssen die Anleger somit keine finanziellen Einbußen hinnehmen, sondern können einfach mit dem Demokapital weiter handeln. Sollte der Geldwert auf dem Demokonto einmal aufgebraucht sein, wird dieser meist automatisch wieder aufgefüllt. Um ein solches Konto nutzen zu können, müssen sich die Interessenten nur bei dem richtigen Broker anmelden und hier das Demokonto auswählen.

Ebenfalls ist noch zu beachten, dass das Demokonto meist so lange wie gewünscht genutzt werden darf. Zudem kann jederzeit vom Echtgeldkonto wieder zu dieser Handelsvariante gewechselt werden. Somit ist es auch zu einem späteren Zeitpunkt noch möglich, bestimmte Strategien zu testen und noch mehr Erfahrungen zu sammeln.

Die Zusammenfassung für den Handel mit CFD

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Als Alternative zum einfachen Trading mit Aktien, Futures oder Indizes bietet es sich mehr als gut an, die CFDs zu verwenden. Durch die Investition auf die steigenden oder fallenden Kurse kann schnell Geld auf sein Depot erhalten werden. Zudem ist das Risiko nicht ganz so hoch wie bei den anderen Investitionsmöglichkeiten. Im Vergleich erhalten die Anleger entsprechend mehr Geld bei diesem Handel.

Hinzu kommt, dass es zahlreiche Broker als auch Handelsplattformen gibt, die es entsprechend erleichtern und seriös möglich machen, mit den CFDs Geld zu verdienen. Wer sich nun noch zu jederzeit auf dem Laufenden hält und entsprechend die passenden Differenzenkontrakte aussucht, der sollte kein Problem damit haben, sein Kapital steigern zu können.

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FAQ – Fragen und Antworten zum Handel mit CFDs

Welche zusätzlichen Kosten müssen beim CFD-Handel beachtet werden?

Sollten die Kunden eine Rendite bei dem Handel mit CFDs erhalten, dann muss beachtet werden, dass das jeweilige Kapital zuerst nur dem Kundenkonto beim jeweiligen Broker gutgeschrieben wird. Wenn dann eine Auszahlung von diesem Kapital veranlasst wird, ist es nötig, den jeweiligen Betrag beim Finanzamt anzumelden. Entsprechend müssen dann Steuern auf die jeweiligen Gewinne gezahlt werden. Bestimmt werden die Kosten anhand des aktuellen Steuersatzes und der Höhe der Beträge.

Zu beachten hierbei ist, dass die Steuern jeden Monat anders ausfallen können, je nachdem wie viel oder wenig Geld der Kunde durch den CFD-Handel erzielen konnte. Entsprechend muss nach jeder Auszahlung der Betrag beim Finanzamt gemeldet werden. Weitere Kosten sind Gebühren, die vom Broker beispielsweise für das Trading oder eine Auszahlung erhoben werden. Diese Gebühren werden direkt vom Kapital auf dem Kundenkonto abgezogen.

Wie viel Geld muss beim Broker eingezahlt werden, um den Handel beginnen zu können?

Bei jedem Anbieter ist es natürlich unterschiedlich, wie viel Geld die Kunden ausgeben müssen, um hier die ersten CFDs kaufen zu können. Allgemein kann aber davon ausgegangen werden, dass eine Einzahlung von mindestens 100 Euro sinnvoll ist. Auf diese Art hat der Kunde genug Kapital, um die ersten Differenzenkontrakte zu erwerben und mögliche Gebühren zu zahlen. Genaue Angaben zu den jeweiligen Kosten für die CFDs finden die Interessenten direkt bei den Brokern.

Wer hingegen nur das Demokonto nutzen möchte, muss zuerst überhaupt kein Geld einzahlen. Sollte dann das Depot bei dem Broker wieder geschlossen werden, hat dies den Vorteil, dass der Kunde somit keinerlei Kosten zahlen musste.

Werden Boni für den Handel mit CFD angeboten?

Einige der Broker ermöglichen den Kunden einen Bonus, wenn sie bei diesem entsprechend ein Echtgeldkonto eröffnen. In diesem Fall erhalten die Trader beispielsweise eine Promotion von 20 Prozent auf ihre erste Einzahlung. Entsprechend haben die Kunden somit direkt mehr Geld für den Handel zur Verfügung. Zu beachten ist, dass die Auswahl an Boni je nach Broker unterschiedliche ausfallen kann oder gar nicht vorhanden ist.

Zudem ist noch ein Punkt, dass einige Boni mit Umsatzbedingungen verknüpft sind. Dies bedeutet, dass die User beispielsweise erst einen bestimmten Betrag bei dem Handel mit CFD einzahlen müssen, bevor sie sich die Gewinne aus den Trades mit der Bonussumme auszahlen lassen können. Entsprechende Bedingungen sollten vor der Nutzung von einer Promotion durchgelesen werden.

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Andere Websites zum Thema:

  1. https://de.wikipedia.org/wiki/Differenzkontrakt
  2. https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10241630-cfds-fx-klagewelle-knock-out-zertifikate
  3. https://www.focus.de/finanzen/boerse/cfds-von-wegen-glueck_id_3894523.html
  4. https://www.finanzen.net/nachricht/cfd/euro-am-sonntag-cfd-spezial-cfds-zocker-sind-in-der-minderheit-5857926
  5. http://www.faz.net/aktuell/finanzen/fonds-mehr/deutsche-handeln-in-folge-der-verbotsdiskussion-weniger-cfds-14922627.html
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