Bitcoin cfd Trading – nichts für Warmduscher!

Was heißt CFD?

Unter CFDs versteht man eine Möglichkeit des derivativen Tradings, bei dem versucht wird, einen Gewinn zu erzielen, indem auf steigende oder fallende Kurse an internationalen Finanzmärkten oder mit Finanzprodukten wie Währungen, Staatsanleihen, Indizes und Aktien oder Rohstoffen, spekuliert wird. Der CFD, ein Contract of Difference, ein Differenzkontrakt versteht sich als ein hochspekulatives Derivat. Diese Produkte sind generell mit einem hohen Risiko verbunden. Das liegt in ihrer Eigenart als Hebelprodukt. Hier gilt auch für Profis die Devise, dass ganz klar mit höheren Chancen auch höhere Risiken einzugehen sind.

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Was ist ein Hebelprodukt?

Der Bitcoin CFD Handel erwirtschaftet seine Gewinne aus den Differenzen von jeweils einem Devisenpaar, zwei unterschiedlichen Währungen, bei denen sich ein Währungsunterschied, der sogenannte Ping ergibt. Ein Ping ist eine Kommastelle in der Umrechnung. Eigentlich eine Winzigkeit. Durch den sogenannten Hebeleffekt aber, werden Mäuse zu Elefanten. Das meint, der Händler erhält für wenig Kapitaleinsatz eine wesentlich umfangreichere Handelsposition. Bei einem Hebel von 1 zu 17 etwa, wird ein Dollar den Gegenwert von 17 Dollar auf dem Markt bedeuten. Der Broker leiht dem Händler sozusagen den Rest. Dies nennt man Marginhandel.

Wie funktioniert ein Bitcoin CFD?

Der Händler, der auf CFDs tradet, wird nicht den tatsächlichen Wert verkaufen oder kaufen. Vielmehr ist dieser zugrunde liegende Wert einer wirklichen Aktie, eines Rohstoffes oder eines Währungspaares in Einheiten aufgeteilt, die erstanden werden können. Dabei ist eine breite Produktpalette des Brokers von großer Bedeutung. Sie sollte umfassen Aktien, Rohstoffe Währungspaare sowie Staatsanleihen und, von ausschlaggebender Bedeutung, einen Aktienindizes wie beispielsweise den Germany 30, er fasst die Preisentwicklung deutscher Aktien zusammen. Für jeden Punkt nun, den der Kurs sich in eine für Sie positive Richtung bewegt, erzielen sie Gewinn. Ist die Richtung des Kurses gegen Sie, werden Sie entsprechend Verluste einfahren. Der Kurs des CFD ist sehr volatil, will meinen, große Sprünge sind keine Seltenheit.
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Was macht ein CFD aus?

  • Es existieren, außer bei Aktien- und Futures-CFDs, keine Ordergebühren
  • es ist ein wirklich transparentes Produkt
  • Es gibt bei CFDs, außer bei Futures-CFDs keine begrenzten Laufzeiten
  • es existieren keine Zeitwertverluste
  • der Kunde profitiert und partizipiert an steigenden und fallenden Kursen
  • es ist möglich bei sehr geringem Kapitaleinsatz ausgesprochen hohe Volumina zu handeln

Was sind die Haltekosten beim Handel mit bitcoin CFD?

Die Haltekosten sind Beträge, die für das Halten des Basispreises anfallen, wenn nach 17.00 Uhr New Yorker Börsenzeit, Positionen gehalten werden. Hat das Produkt aber einen fixen Ablauftermin, werden diese Kosten schon im Preis des Produktes inkludiert sein. Die Haltekosten sind also ein Zinssatz, der negativ oder positiv ausfallen kann, abhängig von den Referenzzinssätzen beziehungsweise ebenso den Marktgegebenheiten. Dieser Zins basiert 2017 auf der jeweiligen Höhe des Referenzzinssatzes der entsprechenden Währung des Produktes. Dem Euro, Germany 30, ist der EURIBOR zugrunde gelegt. Die Differenz wird jeweils 2,5 Prozent bei Ankauf und Verkauf betragen, es sei denn, der Interbankensatz, der zugrunde gelegt ist, liegt unter 2,5 Prozent.
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Was sind Marktdatengebühren?

Um mit Erfolg zu traden sind aktuelle Informationen unerlässlich. Wer sich als Trader also die CFD-Kursdaten ansehen möchte, wird ein Abonnement abschließen. Das läuft regelmäßig monatlich. Je nach den Bedingungen des Anbieters, wird die Gebühr zurückerstattet, wenn der Kunde eine gewisse Anzahl von Trades fährt. Unterschieden wird dabei auch zwischen Privat- und Nichtprivat-Anlegern. Die Gebühr fällt auch ganz nach Nationalität des Traders aus, in manchen Ländern ist sie steuerpflichtig. Gewöhnlich ist es erst möglich, ein Traderkonto aufzulösen, wenn das Konto soweit gedeckt war, die Marktdatengebühren zu bezahlen. Das Abonnement wird sich regelmäßig monatlich verlängern.

Was ist die Nachschusspflicht?

Aufgrund des Marginhandels, der mit der Hebelfunktion verknüpft ist, kann es passieren, dass ein Verlust beträchtlich über das real vorhandene Kapital des Kunden auf seinem Händlerkonto hinausgeht, es aufzehrt und weiter eine Schuld besteht. Die Schuld wird nun auch das sonstige Vermögen des Händlers betreffen, wenn nicht eine Risikobegrenzung oder eine andere Einigung getroffen wurde. Sobald das Konto ins Minus rutscht, ist der Händler also verpflichtet, es auszugleichen. Die Bank hat unter anderem die Möglichkeit einer sogenannten ‘Zwangsglattstellung‘ , das will meinen alle offenen CFD-Positionen werden gecancelt. Reicht auch dieser Betrag nicht, ist der Händler weiter voll umfänglich zum Ausgleich verpflichtet, muss die Leistung aus seinem Privatvermögen erbringen.

Was versteht man unter Kommissionen?

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Kommissionen existieren nur für Aktientrading. So ist also auch beim CFD bitcoin Trading eine Kommissionsgebühr fällig. Die Kommissionen fangen bei etwa 0,05 Prozent der Gesamtpositionen, die gehandelt werden an. Es gibt ferner eine Mindestkommssionsgebühr von regelmäßig etwa 5 €.

Was ist ein Demo-CFD-Konto, ein Simulator?

Auf einem solchen Account, der zu Trainingszwecken eingerichtet wird, man handelt mit Demogeld, ist es dem Neueinsteiger möglich, unter realen Bedingungen die Marktgegebenheiten kennenzulernen. Mit fiktiven Contracts, fiktiven Limits ein Tool zum optimalen Sprung ins CFD bitcoin trading.

Fazit

Das CFD bitcoin Trading ist nicht eines der risikoärmsten. Die Hebelwirkung katapultiert Gewinne, genauso aber auch Verluste schnell ins Uferlose. Auch Profis stehen oft hilflos vor der Volatilität des Kurses. So kann der Hebel zum Segen genauso aber auch zum Übel werden.

FAQ

Was ist der Unterschied zwischen CFD bitcoins Trading und dem Aktienhandel?

Contracts of Differnce sind finanzielle Differenzgeschäfte. Der Kurs des CFD Derivats begründet sich auf dem Underlying, Aktien, Indizes oder Rohstoffe etc. als Basiswert. Der Trader ist lediglich in die Kursentwicklung der von ihm gehandelten Einheiten beteiligt. CFD’s verstehen sich als sogenannte OTC-Produkte. Das sind Produkte, ‘over the Counter’, will meinen, der Handel findet nicht direkt an der Börse statt, sondern jeweils über ein Partnerinstitut, einer Bank.

Was ist unter einem Spread zu verstehen?

Dies bezeichnet den Unterschied zwischen Ankaufspreis und dem letztlichen Verkaufspreis. Der Broker nennt die beiden Begriffe Bid und Ask. Der Ask, also der Verkaufspreis wird der Preis sein, der zu bezahlen ist, um einen Kauf zu tätigen. Will man verkaufen, gilt der Bid, der Ankaufpreis. Die Differenz ist der Spread des Händlers, also die Punktezahl, die seine Marge ist. Er ist sozusagen die Entschädigung, die sich der Broker für seine Bemühungen abzweigt. Je enger der Spread, umso mehr Gewinn für den Kunden. So ist der Spread im Broker-Vergleich eine der maßgebenden Größen.

Was ist Metatrader?

Dies ist eine kostenlos zur Verfügung gestellte Software. Sie weist eine eigene Skriptsprache auf und dient der Entwicklung von Indikatoren und Handelssystemen, Optionen. Der Metatrader stellt eine beliebte elektronische Plattform für den Future-, Forex-, und CFD-Handel dar. Er ist multilingual.

Was ist Avatrade?

Avatrade ist ganz einfach einer der führenden Brokerunternehmen in der Branche. Die Plattform punktet mit etwa 200 000 Usern und einem ansprechendem Support.
Andere Websites zum Thema:
  1. https://www.wallstreet-online.de/nachricht/6486195-bitcoin-cfds-sinn-unsinn
  2. https://www.dailyfx.com/deutsch/devisenhandel/ausbildung/2017/03/14/Bitcoin-CFD–Hedging-So-gehts.html
  3. https://www.gutefrage.net/frage/plus500-aktien-oder-bitcoin
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